Victor Bailey gehört ganz klar zu den größten Bassisten unserer Zeit. Weltweit für Aufmerksamkeit sorgte er bereits als junger Musiker Anfang der 80er Jahre, als er die Nachfolge des legendären Jaco Pastorius bei Weather Report übernahm.Zusammen mit seinem Freund Omar Hakim, mit dem er zuvor schon bei Miriam Makeba gearbeitet hatte, bildete Victor Bailey das Rhythmusgespann in der letzten Phase von Weather Report. Seither hat er mit seinen flinken Fingern die Musik von Größen wie Michael Brecker, Bob Berg, Santana, Chaka Khan, Steps Ahead, Bill Evans und immer wieder Joe Zawinul bereichert. Auf etwa eintausend Aufnahmen ist sein Können dokumentiert, allein vier Jahre lang war er festes Mitglied in der Band von Popsängerin Madonna. Mit “Slippin’ N’ Trippin’” hat er nun wieder ein eigenes Album veröffentlicht – ein brillantes Werk, das die unverkennbar funkig groovende Handschrift des Meister-Bassisten trägt. Victor Bailey gilt als einer der wichtigsten Stilbildner auf dem E-Bass nach Jaco Pastorius. Er verfügt nicht nur über eine einzigartige Technik, die es ihm erlaubt, bei perfektem Timing in den wahnwitzigsten Tempi zu spielen, sondern auch über das Talent, diese flinken Finger wie eine natürliche Erweiterung von Verstand und Seele in den Dienst künstlerischer Qualitäten zu stellen. “Ich spiele nicht Bass, ich mache Musik”, hat Bailey, der auch eifrig komponiert und arrangiert, einmal über sich selbst gesagt – und das macht er mit ganzer Seele. Großartig unterstützt wird er dabei von seiner mit Poogie Bell (Drums), Peter Horvarth (Keyboards) und Casey Benjamin (Saxofon, Keyboards) erstklassig besetzten Band.
Besetzung: Victor Bailey – Bass, Vocals; Poogie Bell – Drums; Peter Horvarth – Keyboards; Casey Benjamin – Saxofon, Keyboards
Aktuelles Album: Victor Bailey – Slippin’ N’ Trippin’
Mehr Infos: www.victorbailey.com
Karten: 25.- / ermäßigt 20.- / Mitglieder 13.-




