68fl:oz

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68fl:oz
…wirst du sagen, “wasn` das fürn` name? bestimmt wieder so ne doofe brotreklame!“
(fettes brot)

wir könnten euch 1000 gute geschichten zu der entstehung des bandnamens erzählen und sie wären alle schlüssig! aber fragt uns nie nach dem wahren ursprung des namens … es würde einen mythos zerstören! (68 fl:oz -sprich: sixtyeight flows)

die 68 hist:orie
68 fl:oz wurde ende 2001 aus dem rest einer recht erfolgreichen lemgoer crosscore-combo geboren, welche nach einer zweijährigen kreativen pause ihre genre-grenzen überschreiten wollten. als erster Schritt wurde die band um eine sängerin aufgestockt mit der im januar 2002 ein proberaumdemo aufgenommen wurde, mit dem man unerwartet auf gute reaktionen in owl stieß. und nach nur einem kleinen clubgig fand man sich als co-haedliner auf einer riesigen bühne vor 300 gästen wieder und rockte den laden!
nach mehreren konzerten als vor- und hauptband in ganz nrw entschieden sich die musiker im dezember 2002 im hamelner freakstudio ein richtiges demo aufzunehmen. nach einem kräftezehrenden jahr mit erfolgreichen liveauftritten (owl-mixt(o)ur, lemgo live…) und einem chaotischen studioaufenthalt spielten die 68er einen tag nach der aufnahme ihren wohl schlechtesten gig der jungen bandgeschichte im kaiserkeller detmold beim „kellerbandfestival“ und nahmen sich ab weihnachten `02 eine auszeit!
das neue material von „SCHOOL OF NEW ROCK“ wurde also erst im märz 2003 zum erstenmal live vorgestellt; und das gleich als headliner von sechs bands in der kasba music-hall in bremerhafen! von den 300 anwesenden besuchern wurde die band trotz später stunde mit einem pogopit und stagedivern belohnt! besser hätte das neue jahr gar nicht beginnen können. wenig später stiegen „1000 lies“ und „how many times“ bei mehreren Internet- und einem berliner lokalsender in die top 100 ein und hielten sich dort mehrere monate!
nach mehreren gigs steuerte 68fl:oz auf das highlight des jahres zu, nachdem man im frühjahr im lemgoer jz die heimspielfeuerprobe bestanden hatte und so die band zu einer festen größe in der heimischen musikszene wurde, stand das erste große lemgo-rockt open air an, bei dem man an drittletzter position spielte. als besonderes highlight neben dem mittlerweile zum festen bestandteil gewordenem konfettieregen und der energetischen bühnenshow des quintetts erweiterte man die band kurzerhand um die „68 QUEENS“, welche mit ihren tanzeinlagen das publikum restlos von 68fl:oz überzeugten und dazu brachten, noch minuten nach dem auftritt eine zugabe zu verlangen..!
im august `03 kam es dann allerdings aufgrund von musikalischen differenzen zum split zwischen 68 und ihrer sängerin. aber um ihrem stil treu zu bleiben entschied man sich zu fünft weiterzumachen und wurde schnell fündig. so kann die band die restlichen konzerte, ohne absagen im ausgehenden kalenderjahr wahr nehmen!

Der 68 st:il
den stil von 68fl:oz könnte man einfach in worte fassen: entweder sind es straighte songs, die durch ihre melodien bestechen oder songs in denen sich unerwartet harte/weiche passagen abwechseln, ein nu metal riff auf akustische gitarren trifft. überlagert wird das alles durch den weiblichen gesang, der mit den rapvocals des frontmannes harmoniert!
noch kürzer gesagt: kein musikschule-08/15-kellerband-songwriting! da es bei 68 keine ausnahmemusiker gibt konzentriert sich die band ganz auf den song und was das dienlichste für ihn ist! und so hält man sich auch nicht unbedingt an genre-grenzen sondern experimentiert in alle Richtungen.
ein kölner produzent mit dem die band zusammen gearbeitet hat beschrieb es einmal folgendermaßen:
“das, was ihr da spielt könnt ihr eigentlich doch gar nicht! wie zum teufel macht ihr das?“

vielleicht ist der 68er stil auch darin begründet, das keiner der musiker länger als nötig unterricht nahm oder das vom ersten lied an nur eigenkompositionen gespielt wurden.
die coverversionen von such a surge und life of agony kamen erst später dazu, um das liveprogramm aufzustocken. unbewusst verwies die band damit auf ihre wurzeln, die vergleiche mit surge oder loa stören die band nicht, „da jeder eine schublade braucht um etwas neues einordnen zu können!“.

www.68floz.de

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