Kings Tonic

Kings Tonic,

Stickige Luft, flackerndes Neonlicht in einem kurz vorm Einsturz
stehenden Gebäude in Bochum Dahlhausen.
Das ist die Heimat von King’s Tonic.

Und die ist immer noch wohnlicher und einladender als die Hälfte der Läden,
in denen sie in der Vergangenheit gespielt haben. Trotzdem: spätestens
seit dem Gewinn des Bochumer Newcomerfestivals 2003 ist klar, dass man
mit ihnen zu rechnen hat.

Danach hielten sie sich mehrere Wochen wacker in den Campuscharts.
2 Wochen davon auf Platz 1 vor Bands wie The White Stripes, Sum 41,
Travis oder Placebo. Airplays bei verschiedenen Radiostationen und
sogar ein TV-Auftritt folgten. Wie das?

”Das Fluidum der Band sticht schon nach dem ersten Durchhören der
CD deutlich hervor: [...] radiotauglich und ohrwurmverdächtig.
Textlich und musikalisch [...] könnte es die Band mit professioneller
Unterstützung wohl ohne Probleme in die Charts schaffen” [empty-room].

Im Juli 2004 vollendeten sie nun die Aufnahmen zu ihrem ersten Longplayer,
denen Eroc himself (u.a. Phillip Boa, Grobschnitt etc.) noch den letzten
Feinschliff beim mastern verpasste.

Live überzeugt das Quintett durch mitreißende Performance, knallige Riffs und
Songs mit Mitsingfaktor. Zelebrierter Rock’n Roll – dreckiger Pop, schwitzende
Körper inklusive. Doch…

”Überzeugt euch selbst von den herausragenden Qualitäten dieser jungen
Band. Nutzt die Gelegenheit, sie in einem der kleinen Clubs zu sehen, bevor
sie in Hallen und Stadien spielen.” [Tom Forensico]
http://www.kingstonic.de

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