Monday Open

Monday Open,

Biographie

Um die Entstehung von Monday Open nachvollziehen zu können muss man etwas weiter in der Vergangenheit suchen. Dort spielten nämlich Passe, Lübbi und Pat seit Sommer 2002 in einer netten kleinen Band, deren Name hier unerwähnt bleiben möchte. Komplettiert wurde das Quintett damals (wie heute) durch einen Basser und eine Sängerin. Bis Anfang 2004 lief auch alles wunderbar, die Band spielte immer mal wieder Gigs und nahm eine sensationelle CD auf. Doch mit der Zeit nahmen die Probleme zu; Bassist Bodo hatte einen Ausbildungsplatz in Hamburg zugesagt gekriegt, von daher war es absehbar, dass er die Band verlassen würde. Und auch die Zusammenarbeit mit der Sängerin gestaltete sich zunehmend schwieriger, da sie durch ihren Job ziemlich ausgelastet war und kaum noch Zeit/Motivation hatte zu den Proben zu kommen. Irgendwann kamen Pat, Passe und Lübbi zu der Überzeugung, dass die Band für sie nur noch Belastung und nicht mehr Freude war. Deshalb entschlossen sich die Drei – nicht zuletzt zu derem eigenen Wohle – sich von ihrer Sängerin zu trennen. Und standen Plötzlich nur noch als 3-Mann Band da. Dies war im Sommer 2004. Eine Weile probten Pat, Lübbi und Passe nun nur zu dritt (zu diesem Zeitpunkt wurden auch schon die ersten Stücke für Monday Open geschrieben), nicht ohne nebenbei natürlich nach neuen Opf…ähhh Freiwilligen zu suchen, um die Band wieder zu komplettieren. Eines schönen Tages kriegten sie dann auf eine Anzeige eine Antwort von einem gewissen Jan, der Bass spielte… Nach einigen Treffen war relativ schnell klar, dass Jan nicht nur fantastisch Bass spielt, sondern auch total bescheuert ist – und daher perfekt zu den anderen passt! Da waren es also schon wieder vier… Und wie so oft im Leben half an dieser Stelle der Zufall weiter. Lübbi, der immer noch in der Bigband seiner alten Schule spielte, lernte dort Jessi kennen, die ihn schon da durch ihre warme, ausdrucksvolle Stimme überzeugte. Also sprach er sie einfach mal an, ob sie Interesse hätte… Und siehe da, sie hatte! Anfängliche Befürchtungen, Jessi würde die Musik der Band nicht mögen bewahrheiteten sich zum Glück nicht; mehr noch, nach kurzer Zeit schrieb sie sogar selbst Lieder…Und was für Lieder! Nun ist die Band ab Anfang 2005 also wieder vollständig, verkriecht sich jeden Mittwoch für 4 Stunden in ihren Proberaum und werkelt an der Musik, die charakteristisch für sie ist: melodische Rockstücke, mal so schnell, dass es jeder anderen Punkband zu Ehre gereichen würde, mal ruhig und melancholisch aber immer kraftvoll und melodiös.

www.monday-open.de.vu

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