Was in Plattenkritiken als „klischeefrei“ gelobt wird, ist der Faktor, der Paranoize ausmacht: Authentizität. Rock gehört irgendwo in die Gegend zwischen Bauch und Gesäßmuskulatur und Paranoize packt ihn genau dorthin. Natürlich, unbeschwert, auf den Punkt, wann und wo wenn nicht jetzt und hier.
Die Presse beschreibt Paranoize mit Attributen wie: „Alternative-Rock der Extraklasse.“ „Ein Muss für Rockfans“. Sie schrieben, es sei „beachtlich, was für Werke diese jungen Talente hervorbringen“ und ordneten sie in die „Liga von Motörhead und Co.“ ein. Man konstatiert: Paranoize „überraschen auf höchst ausgefeiltem kompositorischen Niveau und glänzen durch spieltechnischen Ideenreichtum.“
Wenn eine Band ohne Plattendeal ihr erstes Demo aufnimmt, sich mit dieser in 3 Tagen zusammengeschusterten und aus Zeit und Geldmangel live eingespielten 8-Song-Platte für Konzerte bewirbt, sind die Erwartungen nicht gerade hoch gesteckt. Doch Paranoize konnte schon nach kurzer Zeit Supporte für Black Milk, Underwater Circus, die Bananafishbones, Firewater (USA), Eat no Fish, Pinkostar, Lorraine (NOR), Payola und Suit Yourself verbuchen, wobei die Herren und Damen Rockstars lieber ihrer Supportband zuschauten, als Backstage Schnittchen zu essen.
Mit ihrem Erstlings-Demo sorgten Paranoize dann auch noch im Internet für Furore. Platz 1 bei
- mp3.de
- track4.de und
- myownmusic.de
- bestbands.de
- rocktheroad.com
Bei den Populario-Charts ließ Paranoize Virginia Jetzt! und Tomte hinter sich. Bei den Eastpack-Resistance-Charts überflügelten sie sogar Turbonegro und Millencolin und erklommen wiederum Platz 1 aller Genres. Darüber hinaus belegten sie Platz 1 der Artists-Charts von myownmusic.de und erhielten den Bandforum-Gold-Award. Platte ausverkauft. Neue Auflage gebrannt. Wieder ausverkauft.




