Salmagundi

Salmagundi,

Salmagundi ist eine Löhner Punkband, bestehend aus 5 Mitgliedern, die sich alle zwischen Februar 2004 und Februar 2005 zu der Band bekannt haben.

Die detailiertere Version:

Salmagundi besteht aus 5 Migliedern:

Jörn Elgert: Gesang
André Saße: Gitarre, Gesang
Benjamin Huncke: Bass, Gesang
Marten Siegmann: Gitarre
Philipp Goldstein : Schlagzeug

Herkunft von Salmagundi: Löhne (Kreis Herford)

Musikstil von Salmagundi:
Der Oberbegriff für den Musikstil ist ohne Frage der Punkrock. Allerdings beinhaltet Salmagundi eine ganze Reihe von sonstigen Einflüssen. Nicht umsonst wird Salmagundi mit „Chaos“, „Durcheinander“ oder „Ragout“ übersetzt.
Schnell bemerkte man auch eine gewisse Verwandschaft mit der etwas älteren Version des Ska-Punks, der Polka, und nannte promt den Hauptverursacher, den Schlagzeuger Philipp, in Polka Pete um.
Das mit der Zeit veraltete, aber noch aktuelle Album „Im Auge des Bibers“ verzeichnete damals noch keine klare Linie in Sachen Musikstil. So wurde auf Anfragen von Biber-Rock und Polka Pop gesprochen. Mit dem Neuzugang von „dem Neuen“ (So wurde Marten liebevoll während seiner Probezeit, die sich über 3 Monate belief, von den Bandmitgliedern genannt) wurde die Musik eindeutiger und geht nun in die Richtung von einem eher melodisch geklöppelten Klangteppich des Punkrocks mit überwiegend deutschen aber auch englischen Texten.

Die Bandgeschichte von Salmagundi:
Es muss die Weihnachtszeit 2003 gewesen sein, in der 3 eher unerfahrene Musiker die schon länger existierende Idee, eine Band zu gründen, nun endlich verwirklichten.
Der Sänger für die Band stand mit Jörn Elgert bereits fest. Auch Schlagzeugvergewaltiger Philipp Goldstein wollte mit seiner enormen, zweimonatigen Erfahrung endlich in die Praxis einsteigen und war sofort dabei. Der 3. im Bunde war Benjamin Huncke, der sich ein noch fehlendes, aber brauchbares Instrument aussuchen konnte. Er wählte den Bass und lernte dieses Instrument von Grund auf neu. Damit hatte die Band eine komplette Rhythmus-Fraktion, einen Sänger, gute Ideen für Texte aber eben keinen Gitarristen. Trotzdem ließen sie sich nicht unterkriegen und fanden ihre Unterkunft in dem Proberaum der befreundeten Löhner Band Manglin Steel. Schon Nach wenigen Wochen (im Februar 2004) weckte Salmagundi das Interessse von André Saße, dem Bassisten von Manglin Steel, während einer Bandprobe. Er half der Band an diesem Mittwochabend ihren ersten Song „Illusions“ fertig zu stellen, schnappte sich eine uralte, im Proberaum abgestellte E-Gitarre und spielte einfach etwas mit. So stieg er schon wenig später als Gitarrist mit in die Band ein.
Die ersten Songs wurden geschrieben und das Repertoir wuchs. Schon nach einem viertel Jahr (Juni 2004) folgte der erste Auftritt im „Haus der Jugend“ in Bad Oeynhausen. Ein halbes Jahr später waren schon fast 10 Lieder fertig und man dachte schon an das erste Album, dessen Name schon feststand, bevor es überhaupt im Februar 2004 zu einer offiziellen Bandgründung gekommen war. „Im Auge des Bibers“ sollte die erste Scheibe heissen und hielt die 4 Bandmitglieder bis einschließlich Febuar 2005 auf Trab. Nach dem ersten Album hatten die 4 Musiker ihr erstes Tief. Es mangelte an Ideen. Man war sich eben nicht mehr so sicher, ob man in dem Stil weitermachen wollte. Schnell war klar, dass ein zweiter Gitarrist her musste, um den Songs einen melodischeren Klang zu verpassen. Da Sänger Jörn nur ein einziges Lied (Lady in Black von Uriah Heep) auf der Gitarre spielen konnte, stand er nicht lange als 2. Gitarrist zur Debatte. Nach einer langen Überlegung war ihnen klar, dass sie einen 5. Mann benötigten. Einer der zur Diskussion stehenden Namen, die in der Band als möglicher 2. Gitarrist gehandelt wurden, war Marten Siegmann, den ¾ der Band zwar nicht kannten, aber schon schnell lieben lernten!

www.salmagundi.de.vu

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