Clef

Clef – Neustart

Clef – Fernweh

Der Rapper Clef, mit bürgerliche Namen Nils Burkhardt, wurde am 11.08.1982 in Bielefeld, Deutschland geboren.

Bereits mit 10 Jahren unternahm er erste Schritte in dem Musikstil HipHop. Inspiriert durch das damals erschienende Tape der Fantastischen 4 “Vier gewinnt” trommelte und rappte er zusammen mit seinem Cousin im elterlichem Hauskeller zu Bontempi-Orgel-Beatz und selfmade Waschmaschinensounds. Daraus entstand das erste Tape der beiden, was Jahre später durch den “Chef” der Familie kompromisslos in den nächsten Mülleimer “gedropped” wurde.

Das alles konnte ihm nicht die Finger abschneiden und so griff er 1998 wieder zum Mikrofon und gründete mit seinem Schulfreund “J.R.” die Gruppe “Reimredner”. Danach “Doktor Schnaggelz”, danach “Mellow” usw. usf.

Ab dem Jahre 2000 nahm seine Kunst dann professionelle Züge an.

Zum einen erschien er auf der Reimliga EP 2000 im Bonusmaterial für DJs, zum anderen releaste er sein erstes Tape “Teutonen-Invasion .604.”. Beflügelt durch zahlreiche Magazin-Kritiken wurde der spontan gewählte Name “Sieker-West Tapes” als TapeLabel-Idee in die Praxis umgesetzt. Es folgte Tape Nummer 2.
Zu dieser Zeit war Clef in dem Video des Rappers Rasputin und dessen “Das bin ich” mehrfach auf den deutschen Musikkanälen zu bewundern.

2002 traf er dann, zufällig, seinen damals verhassten Schulkameraden Chico Dee, und anstatt sich auf die Fresse zu hauen, gab es musikalische Schläge auf die Ohren.

Die beiden gründeten den “Jedidjah Klan” der die nächste Zeit Clefs Schlachtfeld sein sollte. Fasziniert von dieser Familienidee, gesegnet von Gott, wurden 2 Tapes des Klans über Sieker-West Tapes released. Zum einen “Jedidjah Styles – in search for grace”, zum anderen “Jedidjah Klan – Über Sicht und Windungen”.
Vom Style einmalig, durchquerte er dann die Deutsch-Türkische Republik und spielte sich von Club zu Club, von Bar zu Bar. Checkte die Supermärkte der Region und spendete seine Gagen dem deutschen Brau-Kartell.

Er lernte zu dieser Zeit eine Italienische Rapperin namens “J-Sing” kennen, die später seine Freundin werden sollte. Von da ab begannen auch erste Gehversuche in Richtung Italien, im speziellen Bozen, in dessen Szene Clef sich ein wenig umschaute.

Inzwischen wurden einzelne Beziehungen im Klan trockengelegt und es bröckelte es zwischen den Mitgliedern der Gruppe. Clef nahm zwischen Januar 2004 und Dezember 2004 sein drittes Solotape, in EP-Form, mit dem Namen “Kein Grund zum Ruhm EP” auf.

Nach Anfrage des Labels “Newtone” kam sein Song “Bielefeld” auf den “Soundz of the City 2004″-Sampler und wurde von der Presse ausgezeichnet bewertet. Er lief auf Rotation bei den regionalen und überregionalen Radiostationen.

Außerdem stand 2004 noch die Veröffentlichung der beiden Songs “Kastanienbaum” und dem Song “Cash” mit Chico Dee auf dem “OWL-Rockt Tape #2″ zur Debatte.

Im Januar 2005 drehte er für eine soziale Einrichtung Herfords eine DVD zusammen mit der Rockakademie OWL (Videoclip zu dem Song “Bielefeld”).

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